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Kurkuma – der natürliche Booster für deine Gesundheit

Vogelansicht auf Kurkuma Einnahmemöglichkeiten wie Wurzel, Presslinge, Saft und Pulver.

Die meisten von uns sind bereits über das Allround-Talent Kurkuma gestolpert. Ob im Kurkuma Shot, als Gewürz im One-Pot-Gericht oder als Supplement in Kapselform.

In diesem Artikel erfährst du, wie gesund Kurkuma für deinen Körper ist, welche möglichen Einnahmeformen es gibt und wie du sogar vielversprechende Beauty Anwendungen mit der goldenen Knolle durchführst.

Lies weiter, um einen Rundumblick über die goldene Knolle zu erhalten.

Was ist Kurkuma?

Kurkuma ist eine Pflanze, die zu der Familie der Ingwergewächse (Zingiberaceae) zählt. Hierzu zählen ebenfalls der schon weit verbreitete Ingwer und der grüne Kardamom.

Kein Wunder also, dass Kurkuma auch als “kleine Schwester vom Ingwer” oder Gelber Ingwer bezeichnet wird. Daneben findest du die Knolle auch unter den Namen Gelbwurz, Safranwurzel, Curcuma oder goldene Knolle.

Kurkuma Pflanzen auf Plantage im Sonnenschein

Wenn wir von Kurkuma sprechen, meinen wir nicht die gesamte Pflanze an sich, sondern nur den Wurzelstock der unter der Erde heranwächst. Fachsprachlich werden die Wurzeln auch Rhizome bezeichnet.

Im Vergleich zum Ingwer ist zu erkennen, dass die Kurkuma Wurzel kleiner und schmaler ausfällt. Im frischen wie im gemahlenen Zustand zeichnet sich die Wurzel durch eine intensiv gelb-orange Farbe aus.

Tipp: In gut sortierten Supermärkten findest du die frische Knolle direkt neben dem Ingwer in der Gemüseabteilung.

Die Geschichte von Kurkuma

Woher kommt Kurkuma?

Die Kurkumapflanze ist wie die meisten Ingwergewächse in subtropischen Gefilden Südostasiens zu finden. Um optimal gedeihen zu können, benötigt die Pflanze nämlich eine warme Umgebung von mindestens 18 Grad und eine hohe Luftfeuchtigkeit.

Der genaue Ursprung der Heilpflanze ist leider unbekannt. Man geht jedoch davon aus, dass die Wurzel aus Indien stammt, denn dort wird die Pflanze auch heute noch am meisten angebaut. Auch werden über 80 % der gesamten Welternte in Indien verbraucht.

Die Knolle findet hier zum größten Teil in getrockneter und pulverisierter Form ihre Verwendung.

Sie ist seit Jahrtausenden ein fester Bestandteil der südasiatischen Küche und der traditionellen indischen Heilkunst. Aufzeichnungen zu Folge wird Kurkuma seit über 4000 Jahren verwendet.

Durch ihre strahlend orange Farbe wird das Pulver ebenfalls als Farbstoff für Lebensmittel, Papier, und sogar Textilien verwendet.

Wusstest du? Beim traditionellen indischen Holi Fest wird Kurkuma für das gelb-orange Pulver genutzt.

Die Ausbreitung von Kurkuma

Auch über die Grenzen Indiens hinaus lässt sich eine Verwendung der Pflanze über Jahrtausende nachweisen.

So lässt sich das Gewürz unter anderem auch in der Iranischen Heilkunst und der traditionellen chinesischen Medizin finden. Hier ist Kurkuma ebenfalls ein wichtiger Bestandteil in der Ernährung und auch Heilkunst.

Zu finden ist die Knolle des Weiteren in ostasiatischen Ländern wie Thailand und Indonesien. Dort wird sie meist in frischer Form in verschiedensten Speisen verwendet.

Kurkuma in der westlichen Kultur

Aufzeichnungen zu Folge gelangte Kurkuma erstmalig im 14. Jahrhundert nach Europa. Der Geschäftsmann Marco Polo entdeckte die Pflanze auf seiner Handelsroute und brachte das Gewürz über die Seidenstraße nach Venedig.

Große Aufmerksamkeit erlangte das Gewürz Kurkuma aufgrund der vielen heilenden Eigenschaften. Es wird nicht nur als geschmacksgebende Zutat angesehen, sondern als richtige Wunderwaffe für die Gesundheit.

Du hast noch nie mit Kurkuma gekocht? Vielleicht ja doch, denn in der Gewürzmischung Curry ist Kurkuma mit bis zu 25 % enthalten.

Im 18. Jahrhundert haben die Briten das Curry Gewürz, wie wir es kennen, von Indien aus nach England gebracht. Sie haben eine Mischung aus verschiedenen indischen Gewürzen kreiert um dem Geschmack des indischen Gerichts “Madras Curry” nahe zu kommen.

Wusstest du? In Indien wird die Curry Mischung wie wir sie kennen nicht verwendet. Curry wurde von den Briten kreiert, um schnell und einfach Gerichte mit einem typisch indischen Geschmack zu zaubern.

Aufgeschnittenen Kurkumawurzeln in Marmour-Schale und grünem Blatt

Kurkuma als Heilmittel im Ayurveda

Bei dem Wort Ayurveda schießen einem direkt Begriffe wie Wellness und Yoga in den Sinn. Tatsächlich steckt hinter dem Begriff ein komplexes medizinisches System, welches im traditionellen Sinne geführt wird.

Das heißt, Therapien und Heilverfahren wurden hier über viele Jahrhunderte gesammelt und weitergegeben. Aufzeichnungen zu Folge geht das Wissen in Bezug auf Kurkuma auf über 4000 Jahre zurück.

Es wird beispielsweise zur innerlichen Anwendung empfohlen, um Magen-Darm Beschwerden zu lindern, aber auch, um äußerlich Wunden zu reinigen und beim Heilen zu unterstützen.

Wusstest du? Bei kleineren Wunden kann eine Paste aus Kurkuma und Wasser (50/50) auf die Stelle aufgetragen werden. Sie wirkt nicht nur desinfizierend, sondern unterstützt auch die Wundheilung.

Wie gesund ist Kurkuma wirklich?

Der Begriff der Zivilisationskrankheiten oder auch Volkskrankheiten ist jedem geläufig. So werden Erkrankungen beschrieben, die durch eine unausgewogenen Lebensweise hervorgerufen werden und durch den modernen Lebensstil – besonders in der westlichen Kultur – seit Mitte des 20. Jahrhundert stetig steigen.

Zu den Erkrankungen zählen unter anderem:

  • Herz- und Gefäßerkrankungen
  • Diabetes mellitus Typ 2
  • Bluthochdruck
  • Übergewicht und Adipositas
  • bestimmte Krebserkrankungen (z. B. Lungen und Darmkrebs)
  • bestimmte Hauterkrankungen (z. B. Akne)
  • psychische Erkrankungen wie Depressionen

Erstaunlicherweise ist die Sterblichkeit durch Zivilisationskrankheiten in Indien viel geringer als in westlichen Industrie-Nationen wie Deutschland.

Zusammenhänge können hier mit der geringen Kalorienzufuhr, einem Mehr an Bewegung und einer hohen Aufnahme von Obst und Gemüse gesetzt werden.

Zusätzlich ist die hohe Verwendung von verschiedensten Gewürzen unter andere Kurkuma in der Ernährung wohl ein entscheidender Faktor. Nicht umsonst wird Indien das Land der Gewürze genannt.[1]Wissenschaftliche Zusammenfassung – Uniklinik Freiburg

Welche Wirkung hat Kurkuma?

In der westlichen Medizin erlangte Kurkuma in den letzten Jahren einen immer höher werdenden Stellenwert. Die Knolle wurde in vielen Studien unter die Lupe genommen, um Aussagen des Ayurvedas zu bestätigen.

Tatsächlich konnten dadurch bereits viele besondere Eigenschaften nachgewiesen werden.

Entzündungshemmende Wirkung

So wird dem Kurkuma in erster Linie eine entzündungshemmende Eigenschaft zugesprochen. Die goldene Knolle kann so gegen akute und chronische Entzündungen im Körper helfen.[2]Role of Curcumin in Disease Treatment

Zu den chronischen Erkrankungen zählen zum Beispiel Krebs, Typ-2-Diabetes und Rheumatoide Arthritis.

Tatsächlich sind in Deutschland Aussagen, gerade in Verbindung mit schweren Erkrankungen, noch nicht zugelassen. Dafür fehlen bis jetzt weitere Studien, die am Menschen durchgeführt wurden.

Antioxidative Wirkung

Des Weiteren ist Kurkuma ein natürliches Antioxidant. Das heißt, es schützt den Körper vor den sogenannten “freien Radikalen”.[3]Antioxidant and anti-inflammatory properties of curcumin

Freie Radikale können können durch äußere Umwelteinflüsse, wie UV-Strahlen, hervorgerufen werden. Aber auch innerliche Entzündungsprozesse können zu einer Ausschüttung der Stoffe führen.

Ist der Körper einer erhöhten Menge von freien Radikalen ausgesetzt, kann der Körper dadurch auf Dauer Schäden erleiden. Der sogenannte oxidative Stress.

Stärkung des Immunsystems

Durch die Verwendung von Kurkuma können Erkältungen, Grippen und andere virusbedingte Erkrankungen gelindert werden. Studien zu Folge kann die Viruslast erheblich reduziert werden und somit einen milderen Verlauf ermöglichen.[4]A Review on Antibacterial, Antiviral, and Antifungal Activity of Curcumin

Auch das Immunsystem profitiert durch eine vorbeugende Einnahme von Kurkuma. So kann der Stoffwechsel der Zellen so unterstützt werden, dass eine Befallen von Viren erschwert wird.[5]Immunomodulators Inspired by Nature: A Review on Curcumin and Echinacea

Laut einer Studie aus dem Jahr 2013 soll die Wurzel sogar eine antibakterielle Wirkung haben. Kein Wunder also, dass der goldenen Knolle eine desinfizierende Wirkung zugesprochen wird und sie seit geraumer Zeit in traditionellen Heilmethoden zur Wundbehandlung verwendet wird.[6]In Vitro Anti-Propionibacterium Activity by Curcumin Containing Vesicle System

Weitere Wirkungsbereiche

Der Knolle werden seit jeher verdauungsfördernde Eigenschaften zugesprochen. Gerade in Verbindung mit fettreichen Mahlzeiten wird einem ein Völlegefühl erspart.

Auch Entzündungen im Darm konnten durch die Aufnahme von Kurkuma gelindert werden, da es eine gesunde Darmflora unterstützt.

Wir sind bereits in einem gesonderten Artikel auf die weiteren Wirkungsbereiche von Kurkuma eingegangen. Hier kannst du dich mehr über das Thema einlesen und erstaunliche Facts über die positiven Eigenschaften von Kurkuma erfahren.

Welche gesunden Nährstoffe stecken in der Wurzel?

Der bekannteste Wirkstoff im Kurkuma ist das sogenannte Curcumin. Es ist mit bis zu 2-5 % im gemahlenen Wurzelstock enthalten.[7]Curcumin content of turmeric and curry powders

Gerade diesem Bestandteil werden all die heilenden Eigenschaften der Kurkumapflanze zugesprochen. Die meisten Studien werden mit dem extrahierten Wirkstoff Curcumin durchgeführt, um stärkere Ergebnisse zu erzielen.

Wusstest du? Der Wirkstoff Curcumin in für die strahlend gelb-orange Farbe der Wurzel verantwortlich und wird unter anderem auch als Farbstoff verwendet.

Zusätzlich enthält die Wurzel ätherische Öle, Calium, Vitamin C, Eisen, Magnesium und Zink. Auch Proteine, Balaststoffe, Harze und Zucker findest du in der Knolle.

Kurkuma Eintopf in Schale. Im Hintergrund ist eine Kurkuma Wurzel und Kurkuma Pulver zu sehen.

Wie kann man Kurkuma einnehmen?

Jetzt fragst du dich sicherlich, in welcher Form du Kurkuma verwenden kannst, um in den Genuss der vielen positiven Eigenschaften zu kommen.

Über die Nahrung

Kurkuma wird in erster Linie als Gewürz verwendet. Das heißt, die gesunden Wirkstoffe werden über Gerichte aufgenommen und entfaltet ihre Wirkung von innen heraus.

Gerade beim Kochen mit dem Gewürz, profitierst du von der erhöhten Bioverfügbarkeit. Durch die Zugabe von Fett und Piperin (Pfeffer) und durch das Erhitzen des Gerichtes wird ein hohe Aufnahme des Wirkstoffes Curcumin gewährleistet.

Aber nicht nur das – Kurkuma schmeckt auch noch gut. Du kannst die unterschiedlichsten Gerichte mit der einzigartig erdig-pfeffrige Note verfeinern.

Wir haben für dich bereits einen gesonderten Artikel mit super leckeren & nährstoffreichen One-Pot-Gerichten erstellt, die einfach und schnell nachzumachen sind. Klicke dafür einfach auf den Button.

Aber auch das Zubereiten von Getränken mit Kurkuma jeglicher Art wird immer populärer.

Unter dem folgenden Button haben wir für dich 3 Trendgetränke zusammengefasst, die du unbedingt kennenlernen und ausprobieren musst. Vom Kurkuma-Shot, Jamu – dem Kurkumasaft bis hin zum warmen Kurkuma Latte.

Unter dem letzten Button versteckt sich nicht nur ein Grundrezept für einen frischen Kurkuma Tee. Du erhältst sogar Vorschläge, wie du den Tee ganz individuell an deinen Geschmack anpassen kannst.

On top erfährst du was eine Morgenroutine ausmacht und wie du mit Kurkuma Tee fitter & gesünder in den Tag starten kannst.

Kurkuma Pulver in Kapseln auf weißen Hintergrund

In Form von Kurkuma Kapseln – als Nahrungsergänzung

Da eine tägliche Einnahme von Kurkuma über die Ernährung für viele eine Hürde darstellt, boomt der Markt der Kurkuma Kapseln.

In dieser Form kann man von den positiven Eigenschaften der Knolle profitieren, ohne einen hohen Zeitaufwand zum Kochen zu betreiben.

Anbieter sprießen in den letzten Jahren zuhauf aus dem Boden, die Auswahl gestaltet sich dabei meist schwierig und ist nur mit erhöhtem Mehraufwand möglich.

Achte beim Kauf von Kurkuma unbedingt auf die beiden folgenden Dinge:

1. Wird in der Nahrungsergänzung die gemahlene Wurzel angeboten oder der extrahierte Wirkstoff Curcumin?

Da in den meisten Studien mit dem Extrakt Curcumin geforscht wird, lassen sich viele Nahrungsergänzungsmittel mit diesem Inhaltsstoff finden. Dadurch soll eine effiziente Supplementierung gegeben werden.

2. Werden Zusätze verwendet, um die Bioverfügbarkeit zu erhöhen?

Da extrahiertes Curcumin nicht wasserlöslich ist, wird es in Nahrungsergänzungsmitteln immer mit Zusätzen wie Fett oder Piperin versehen. Dadurch erhöht sich die Bioverfügbarkeit und der Körper kann den Wirkstoff Curcumin besser absorbieren.

Verwendet man die gemahlene Wurzel an sich mit all den Inhaltsstoffen, kann man von der Synergie der Kurkuma Pflanze profitieren. Sie enthält von Natur aus 10 % Fett und bietet im natürlichen Zustand eine gute Bioverfügbarkeit für das Curcumin.

Ignoriert man diese Kriterien bei der Auswahl kann eine zusätzliche Aufnahme von Kurkuma schnell unnötig und teuer werden.

Weitere Infos über die Synergie – den sogenannten Entourage-Effekt und die Bioverfügbarkeit findest du im ausführlichen Artikel zur Kurkuma Wirkung.

Können Nebenwirkungen entstehen?

Nebenwirkungen in Verbindung mit Kurkuma sind äußerst selten. Dennoch kann es bei einer stark überhöhten Dosierung zu Übelkeit, Durchfall und Schmerzen im Verdauungstrakt führen.

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Gerade Personen mit einem sehr empfindlichen Magen sollten sich langsam an das Gewürz heran tasten.

Schwangere und stillende Menschen, aber auch Personen die mit Gallensteinen zu kämpfen haben sollten von einer erhöhten Einnahme von Supplements verzichten. Eine vollständige Untersuchung über mögliche Auswirkungen ist hier noch nicht abgeschlossen.

Generell ist aber auch zusagen, dass ein Verzehr des Gewürz in mäßiger Form auch für diese Personengruppen unbedenklich ist.

Info: Die Weltgesundheitsorganisation, kurz WHO empfiehlt eine maximale Tagesdosis von 2 mg/1 kg Körpergewicht. Dies entspricht ca. einem TL Kurkuma Pulver pro Tag.[8]Einstufung von Kurkuma mit erhöhter Bioverfügbarkeit

Zudem sollten Personen, die sich bereits in medikamentöser Behandlung befinden, vorher immer mit ihrem Arzt über gewünschte Präparate absprechen.

Kurkuma Paste auf weißem Hintergrund

Kurkuma in der Beautypflege

Die goldene Knolle erhält in der Beauty Industrie eine immer höher werdende Aufmerksamkeit. Es gibt immer mehr Kosmetikprodukte die den Wirkstoff Curcumin enthalten.

Im Ayurveda wird die Knolle schon seit jeher zur Schönheitspflege genutzt. Sie symbolisiert die strahlende Kraft der Sonne und wird im zeremoniellen Sinne zur Reinigung des Körpers aber auch in der Schönheitspflege verwendet.

Hier erhältst du einen Überblick wie das Wundermittel Kurkuma deiner Haut, den Haaren und auch Zähnen helfen kann.

Kurkuma zur Hautpflege

Die Einnahme von Kurkuma kann sich günstig auf deine Haut auswirken. Die Wissenschaft ist gerade dabei weitere Forschungen in diesem Bereich durchzuführen.

Es kann aber bereits gesagt werden, dass durch die antioxidative Wirkung die Zellalterung verlangsamt werden kann. Auch entzündliche Krankheiten, wie die Schuppenflechte oder Akne können gemildert werden.

Du kannst das Gewürz aber auch äußerlich anwenden. So kannst du beispielsweise Wunden desinfizieren und die Wundheilung beschleunigen. Als Maske aufgetragen kannst du deiner Haut einen frischen Teint verleihen und Entzündungen lindern.

Kurkuma zur Haarpflege

Kommt dir eine juckende oder schuppige Kopfhaut bekannt vor? Durch eine Mischung aus Olivenöl und Kurkuma Pulver kannst du deine Kopfhaut beruhigen und die Durchblutung fördern.

Es versorgt deine Haarwurzeln zusätzlich mit wichtigen Nährstoffen und kann so dein Haarwachstum anregen.

Als Beauty Geheimtipp für deine Haare gilt das Trendgetränk Goldene Milch. Mit dem Zusatz Gerstengras versehen erhöhst du nicht nur das Wachstum deiner Haare, sondern stärkst die Haarstruktur auch von innen heraus.

Frau mit blonden Haaren steht lächelnd vor gelb-oranger Wand

Eine natürliche Unterstützung für ein strahlendes Lächeln

Wusstest du, dass Kurkuma deine Zähne auf natürliche Weise aufhellen kann? Erfahrungsberichten zu Folge erkennt man bereits nach der ersten Anwendung sichtbare Ergebnisse.

Zusätzlich steigerst du durch die entzündungshemmenden und antibakteriellen Eigenschaften ganz nebenbei deine Mundhygiene und das alles ohne Nebenwirkungen.[9]Role of curcumin in systemic and oral health: An overview

Kein Wunder, das Kurkuma ein stark nachgefragtes Hausmittel für weiße Zähne ist.

Wenn du mehr dazu erfahren möchtest, schau dir unseren Artikel über das Zähneputzen mit Kurkuma an. Hier erhältst du eine Schritt-für-Schritt Anleitung über die richtige Anwendung von Kurkuma auf deinen Zähnen und Tipps und Tricks die du unbedingt kennen solltest.

Kurkuma – ein echtes Allround-Talent

Wenn man sich die Wirkungsweisen der Kurkuma Knolle genauer anschaut, findet man eine erstaunliche Anzahl von positiven Eigenschaften.

Von der verdauungsfördernden Wirkung, der Stärkung des Immunsystems bis hin zum natürlichen Beauty Produkt. Kurkuma ist ein echtes Allround-Talent und hat viele wissenschaftlich nachgewiesenen Vorteile.

Die Verwendung der goldenen Knolle ohne grundlegende Nebenwirkungen hat uns auf ganzer Linie begeistert.

Überzeug dich selbst und probiere die leckeren Gerichte und Getränke aus und entdecke welches Potenzial Kurkuma für deine Beauty-Routinen mitbringen kann.


Häufig gestellte Fragen zum Thema Kurkuma

1. Für was ist Kurkuma gut?

Kurkuma kann sich in verschiedenster Weise positiv auf deine Gesundheit auswirken.

Durch die entzündungshemmende und antioxidative Wirkung lassen sich viele Erkrankungen nicht nur lindern, sondern auch noch vorbeugen.

2. Wie schmeckt Kurkuma?

Kurkuma besticht durch ein warmes Aroma. Im Gegensatz zum scharf schmeckenden Ingwer verleiht Kurkuma Gerichten eine erdig-pfeffrige Note.

3. Wie lange ist Kurkuma Pulver haltbar?

In pulverisierter Form kannst du Kurkuma für mindestens 6 Monate aufbewahren.

Achte dabei auf eine dunkle und trockene Lagerung.
Ebenfalls sollte auf eine Luftdichte Verpackung geachtet werden.

4. Kurkuma Pulver wie einnehmen?

Du kannst Kurkuma in verschiedensten Weisen einnehmen. Wähle eine Form aus, die du gut in deinen Alltag integrieren kannst.

Ob als frisches oder auch getrocknetes Gewürz im Gericht, Kurkuma Tee oder als Nahrungsergänzungsmittel in Kapselform.

5. Wie wirkt Kurkuma am besten?

Damit der Körper den Wirkstoff Curcumin besser aufnehmen kann, sollte auf eine erhöhte Bioverfügbarkeit geachtet werden.

Diese erreicht man durch die Zugabe von Pfeffer, welcher durch den Inhaltsstoff Piperin die Aufnahme um ein Vielfaches erhöhen kann.

Da Curcumin nicht wasserlöslich ist, sollte ebenfalls auf eine Zugabe von Fett oder Ölen geachtet werden.

Gerade beim Kochen mit dem Gewürz werden diese Bedingungen meist automatisch erfüllt und müssen nicht gesondert beachtet werden.

6. Was würzt man mit Kurkuma?

Kurkuma kann je nach belieben in vielen verschiedenen Gerichten verwendet werden. Besonders gut eignen sich hierfür Suppen, Eintöpfe und Currys.

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